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Heimspiel für den Nachwuchs: Herbstfinale von Jugend trainiert für Olympia und Paralympics

Foto: DSSS / sampics

Vom 15. bis 19. September 2026 wird Berlin erneut zum Treffpunkt des deutschen Nachwuchssports. Beim Herbstfinale von Jugend trainiert für Olympia & Paralympics treten junge Sportler:innen aus ganz Deutschland in verschiedenen olympischen und paralympischen Sportarten gegeneinander an.

Der Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Berlin freut sich besonders, dass auch in diesem Jahr Berliner Nachwuchsathlet:innen beim Bundesfinale vertreten sind. Im Para Schwimmen geht das Schul- und Leistungssportzentrum Berlin mit acht Athlet:innen an den Start. Im Fußball ID treten die Schule am Gartenfeld und die Schule am Mummelsoll jeweils mit elf Athlet:innen an. Insgesamt nehmen damit 30 Berliner Schüler:innen in den paralympischen Wettbewerben teil.

Für die jungen Sportler:innen ist das Herbstfinale eine besondere Gelegenheit, sich mit Gleichaltrigen aus ganz Deutschland zu messen, wertvolle Wettkampferfahrungen zu sammeln und gemeinsam die besondere Atmosphäre dieses großen Schulsportevents zu erleben. Dabei geht es nicht nur um sportliche Leistungen und Platzierungen, sondern ebenso um Teamgeist, Fairness, Vielfalt, Teilhabe und gegenseitigen Respekt.

Ein wichtiger Bestandteil der Nachwuchsarbeit in Berlin ist die enge Zusammenarbeit zwischen Schule und organisiertem Sport. Der BSB möchte daher insbesondere die gute und vertrauensvolle Kooperation mit dem Berliner Schwimmverband und dem Berliner Leichtathletikverband hervorheben. Diese Zusammenarbeit leistet einen wichtigen Beitrag dazu, junge Menschen für den Sport zu begeistern, Talente zu fördern und ihnen langfristig Perspektiven im Breiten- und Leistungssport zu eröffnen.

Wie viel die Teilnahme für die jungen Athlet:innen persönlich bedeutet, zeigen auch die Stimmen aus dem Team Para-Schwimmen des SLZB. John Antonio Bräuer freut sich besonders auf die Abschlussveranstaltung: „Für mich bedeutet es vor allem eins: Zusammenhalt.“ Auch Jamie Kaps blickt mit Stolz auf die Teilnahme: „Ich bin froh, einer von vielen zu sein, die es geschafft haben, daran teilzunehmen und stolz die Schule zu vertreten.“ Für Willy Hoffmann ist das Bundesfinale nach einer schwierigen vergangenen Saison etwas ganz Besonderes: „Es bedeutet mir viel teilzunehmen, denn ich bin in der letzten Saison sehr viel ausgefallen.“

Das Herbstfinale zeigt eindrucksvoll, welche Bedeutung der Sport für die persönliche Entwicklung junger Menschen und für gelebte Inklusion hat. Der BSB freut sich darauf, die Berliner Athlet:innen in ihrer Heimatstadt zu unterstützen und gemeinsam mit ihnen ein Zeichen für Teilhabe und die gleichberechtigte Teilnahme am Sport zu setzen.

Wir wünschen allen Berliner Teilnehmer:innen viel Erfolg, spannende Wettkämpfe und vor allem viel Freude beim Herbstfinale 2026 in Berlin!