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Wir verpflichten uns zu Transparenz
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Paralympics 08

Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Initiative Transparente Zivilgesellschaft
    
 
 
Selbstverpflichtung zur Transparenz
Behinderten- Sportverband Berlin e.V.
 
Das Thema Transparenz hat für den Behinderten- Sportverband Berlin e.V. einen hohen Stellenwert. Deshalb stellt der BSB an dieser Stelle eine Selbstverpflichtung zur Transparenz ins Netz, mit allen darin aufgeführten Materialien.
 
0. Selbstlauf der Selbstverpflichtung
 
Hier finden Sie die Selbstverpflichtung als pdf.
 
1. Name, Sitz, Anschrift  und Gründungsjahr
  
Behinderten-Sportverband Berlin e.V. (BSB)
Hanns-Braun-Straße
Kursistenflügel
14053 Berlin


Der Behinderten-Sportverband Berlin e.V. (BSB) wurde im Jahr 1952 als Arbeitsgemeinschaft Berliner Versehrtensport. gegründet.
Telefon: 030 - 30 83 387-0
Telefax: 030-30 83 387-200
 
Außerhalb der Geschäftszeiten ist die Geschäftsstelle über eMail und Fax erreichbar.
 
2. Vollständige Satzung sowie Angaben zu den Zielen unserer Organisation
 
Der BSB fördert berlinweit den Leistungs- Breiten- und Rehabilitationssport für alle Sportarten und für alle Sportlerinnen und Sportler mit und ohne Behinderungen. Dabei unterscheiden wir grundsätzlich nicht zwischen den Behinderungsarten, der kulturellen Herkunft, der Religionszugehörigkeit, dem Alter, Geschlecht und der sexuellen Orientierung der Sportlerinnen und Sportler. Inklusion im Sport und Inklusion durch den Sport auf jeder Ebene ist unser Ziel.
 
Hier geht es zur Satzung.
 
Im Jahr 2008 hat der BSB in Zusammenarbeit mit der Führungsakademie des Deutschen Sports die Entwicklung eines Leitbildes begonnen. Die Ergebnisse der ersten Phase sind in einem Fotoprotokoll zusammen gefasst. Der Prozess wird derzeit in internen Arbeitsgruppen weitergeführt und wird dann in einer zweiten Phase gemeinsam mit den Mitgliedern des BSB diskutiert.
 
 
3. Bescheide des Finanzamtes, Angaben zur Steuerbegünstigung
 
Hier geht es zum Freistellungsbescheid. Der BSB hat den gemeinnützigen Zweck "Förderung des Sports".
 
4. Name und Funktion wesentlicher Entscheidungsträger
 
Hier geht es zum Präsidium
Hier geht es zur Geschäftsstelle
Hier geht es zum Organigramm
 
5. Bericht über die Tätigkeiten
 
Den Geschäftsbericht 2010 des Präsidiums finden Sie hier.
 
6. Personalstruktur
 
In der Geschäftsstelle des BSB sind 9 hauptamtliche Mitarbeiter tätig, darunter 3 geringfügig Beschäftigte. Darüber hinaus sind über 30 Ehrenamtliche, ein Mitarbeiter im FSJ und 4 Praktikanten engagiert.
 
7. Angaben zur Mittelherkunft
 
Hier stellt Ihnen der BSB den Kassenbericht und den Kassenprüfbericht zum Download zur Verfügung.
 
8. Angaben zur Mittelverwendung
 
Hier stellt Ihnen der BSB den Kassenbericht und den Kassenprüfbericht zum Download zur Verfügung.
 
9. Gesellschaftrechtliche Verbundenheit mit Dritten
 
Es bestehen folgende gesellschaftrechtliche Verbundenheiten mit Dritten:
 
Gründungsgesellschafter bei der DBS- Akademie gGmbH (www.dbs-akademie.de)
 
Mitglied Deutscher Behindertensportverband e.V.
Mitglied Landessportbund Berlin e.V.
Mitglied Paritätischer Wohlfahrtsverband LV Berlin e.V.
 
10. Namen von Personen, die über 10% der Gesamteinnahmen ausmachen
 
Folgende juristische Personen fördern den BSB mit über 10% der Gesamteinahmen des BSB (siehe dazu auch den Kassenbericht)
 
Senatsverwaltung für Inneres und Sport
Landessportbund Berlin e.v.
 

Geschichte des BSB

Geschichte des BSB

Geschichte des BSB - 50 Jahre Sport für Menschen mit Behinderung in Berlin

In Sachen Sport sind Menschen mit Behinderung heute nicht mehr nur auf die Zuschauertribüne verbannt. Sie selbst sind die Aktiven auf dem Spielfeld, in Stadien, der Schwimmhalle und auf dem Wasser- die mehr als 300.000 Berliner_innen mit Handicap können aus einem breitgefächerten adäquaten Sportangebot wählen. Und dies seit nunmehr 50 Jahren.

Anfangs waren es die Kriegsversehrten, die meist einen Arm oder ein Bein verloren hatten und deshalb nicht mehr an den sportlichen Aktivitäten der Menschen ohne Behinderung teilnehmen konnten. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten gründeten sie am 1. September 1952 die Arbeitsgemeinschaft Berliner Versehrtensport.

Schwerpunkt-Sportart war damals das Bohlekegeln. Bald aber kamen Sportarten wie Tischtennis und Sitzball hinzu und mit ihnen Sportbegeisterte mit anderen Handicaps wie zum Beispiel Menschen, die von Geburt an Einschränkungn der motorischen, sensorischen Fähigkeiten hatten. Immer waren es der Spaß an der gemeinsamen sportlichen Aktivität und die Gewissheit, auch mit Handicap leistungsfähig zu sein. Der Gedanke der Rehabilitation und gesellschaftlichen Integration, der schon für die Kriegsversehrten galt, hat heute vor allem für Menschen Bedeutung, die durch einen Unfall oder eine plötzliche Krankheit aus ihrem „normalen“ Leben herausgerissen werden und durch den Sport wieder Lebensmut fassen.

Neue Sportarten für Menschen mit Behinderungen wie Rollstuhlbasketball und Sitz-Volleyball entwickelten sich und mit der verbesserten Rehatechnik begann sich neben dem Breitensport der Wettkampf- und Leistungssport für Menschen mit Handicap zu etablieren .

Am 19.Januar 1960 erfolgte die Umbenennung in Versehrten-Sportverband Berlin e.V.

Seit etwa Mitte der 90er Jahre öffnen nun auch Sportvereine für Menschen ohne Behinderung ihre Angebote für Sportler_innen mit Behinderung oder richten eigene Abteilungen für sie ein.

So nahm die Mitgliederstärke der am 30.November 1987 in Behinderten-Sportverband Berlin e.V. (BSB) umbenannten Dachorganisation eine rasante Entwicklung:

Gehörten ihm 1995 noch 37 Vereine und Abteilungen mit 4.585 Mitgliedern an, waren es Ende des Jahres 2001 72 mit 6.721 Mitgliedern, 1.412 davon waren Kinder und Jugendliche.

Die „Bewegung Integrale“, ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Landessportbund Berlin und der Zentraleinrichtung Hochschulsport der Freien Universität, bei der seit 1996 Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung Spaß bei gemeinsamen Sport und Spiel haben, findet jeweils im Sommer mit einem Renntag, zuletzt auf der Trabrennbahn Karlshorst, ihren Abschluss. Der Renntag der „Bewegung Integrale“ mit seinen im letzten Jahr 12.000 Besucher_innen ist inzwischen bundesweit die meistbesuchte Veranstaltung des Behindertensports.

Integrative Angebote für die ganze Familie, ein attraktives Sportprogramm, die Präsentation der Sportvereine und eine Infomeile bilden den Rahmen für die Trabrennveranstaltung.

Und auch in Sachen Leistungssport ist der BSB führend: Von den Paralympics Sydney 2000 kehrten die 22 Aktiven aus Berlin mit 18 Medaillen, sechs davon waren goldene, nach Hause zurück. Damit stellte der BSB das erfolgreichste deutsche Paralympicsteam.

Anreise

Anreise
 

Mit dem Auto 

Fahren Sie auf die Autobahn (A100) in Richtung Charlottenburg und nehmen Sie die Abfahrt Kaiserdamm.

Links in die Knobelsdorff Straße bis zur Ausschilderung zum Olympiastadion. Folgen Sie dieser Ausschilderung, so stehen Sie später dem Olympiastadions gegenüber.

Bitte in die links abknickende Straße einbiegen und noch ein Stück geradeaus fahren, bis es links in die Hanns-Braun Straße geht.

Folgen Sie bitte den Anweisungen des Pförtners.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. 

 

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln 

U-Bahn:

Der kürzeste Anreiseweg ist mit der U2 Richtung Ruhleben bis zur Station Olympia-Stadion. Diese Möglichkeit ist nun auch barrierefrei.

Von der Haltestelle aus gehen Sie rechts auf die Rominter Allee bis es dann links in die Hanns-Braun-Straße geht.


S-Bahn:

Sie können mit der  S7 S-Bahnhof Zoologischer Garten bis S-Bahnhof Olympia-Stadion fahren. Diese beiden Bahnhöfe sind barrierefrei.

Es geht barierefrei weiter. Wenn man aus dem S-Bahnhof Olympiastadion herauskommt, dann geht man nach links auf die Jesse-Owens-Alle, diese Straße runter laufen und in die Passenheimer Straße entlang laufen bis zu der Straße Am Glockenturm. Immer weiter gerade aus auf den Westerdamm. Von dieser Straße geht dann die Hanns-Braun- Straße ab.

Folgen Sie bitte den Anweisungen des Pförtners.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

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